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Herzlichen Glückwunsch!

Das war deutlich: Björn Demmin hat die Stichwahl um den Bürgermeister-Posten in Preetz mit 58,9 Prozent gewonnen. Sein Mitbewerber Jan Birk kommt auf 41,1 Prozent. Am 1. September tritt der 41-jährige parteilose, aber von der SPD unterstützte Demmin das Amt an.


 


A K T U E L L E S :

KN: Demmin zieht Bilanz nach 100 Tagen im Amt.



Wie geht es weiter?

Nach der Wahl ist vor dem Amtsantritt. Wie es jetzt weitergeht, darüber sprachen die
Kieler Nachrichten mit Björn Demmin.



"Überwältigend": Björn Demmin wird neuer Bürgermeister.

Jetzt steht das Ergebnis fest: Der 41-jährige Plöner Verwaltungsexperte Björn Demmin hat die Bürgermeisterwahl in Preetz klar für sich entschieden. Mit 58,9 Prozent der abgegebenen Stimmen (3.549 Stimmen) liegt er deutlich vor seinem Mitbewerber Jan Birk, der auf 41,1 Prozent oder 2.478 Stimmen kommt und damit, wie Bürgermeister Wolfgang Schneider nach Bekanntgabe des Endergebnisses im Ratssaal betonte, "mit erhobenen Hauptes" aus der Stichwahl herausgeht. Birk dankte seinen Wählern und Unterstützern und sprach von einem "sehr, sehr fairen Wahlkampf". Birk, Umweltamtsleiter der Stadt, bot seinem künftigen Chef eine gute und vertrauenvolle Zusammenarbeit an. "Ich bitte alle meine Unterstützer ihr Vertrauen in Zukunft auch Herrn Demmin zu schenken", so Jan Birk.

Am 1. September übernimmt nun Björn Demmin den Bürgermeister-Posten. "Das ist ein wunderbares Amt, das zweibeste hinter Papst", stimmte ihn Amtsinhaber Schneider auf den Job ein. "Der Kreis Plön verliert Sie als Pressesprecher. Hier sind Sie ihr eigener Pressesprecher." Demmin stand die Freude ins Gesicht geschrieben: "Das ist ein überwältigendes Ergebnis! Ich freue mich auf die große Herausforderung, noch ist nichts erreicht", so Demmin. Er kündigte an, mit allen gut zusammenarbeiten zu wollen, "auch mit denen, die mich nicht gewählt haben". Er wisse, dass er in große Fußstapfen trete, er wolle aber seinen eigenen Weg gehen.

Mit dem überglücklichen Sieger freuten sich übrigens auch Ehefrau Ariane sowie Björns Eltern (Foto). Ulf Demmin ist Alt-Bürgermeister von Plön. Er hat seinem Sohn versprochen, ihm keine Ratschläge zu geben – "das können auch Schläge sein. Aber wenn er sie braucht, kann ich ihm Tipps geben!" Nachtrag: Die Wahlbeteiligung betrug 45,1 Prozent.



Noch eine allerletzte Frage ...

Gut 3 Tage vor der Entscheidung habe ich die Kandidaten noch einmal mit einer allerletzten Frage gequält:
"Was unterscheidet Sie von Ihrem Mitbewerber – und was macht Sie zu dem Kandidaten, für den man
am Sonntag noch einmal ins Wahllokal marschieren sollte?"
Hier die Antworten.

 








Unterlegene Bewerber beziehen Position zur Stichwahl

Noch gut eine Woche, dann entscheidet sich, wer neuer Bürgermeister in Preetz wird. Inzwischen haben sich die unterlegenen Kandidaten neu positioniert. Thomas Wulff empfiehlt den Wählern, für Jan Birk in der Stichwahl zu votieren. Auch die CDU, die zuvor Thomas Wulff unterstützt hatte, ruft nun zur Wahl von Jan Birk auf. Matthias Diehl unterstützt aufgrund enger persönlicher Beziehungen den erfahrenen Preetz-Kenner Birk. Martin Wolf, so stand es in den KN, will sich neutral verhalten.
Laut der Facebook-Seite von Jan Birk haben ihn heute seine Unterstützer an seinem Infostand auf dem Markt überrascht. Zu den weiteren Unterstützern zählen danach jetzt auch die FWG und Bündnis90/Die Grünen.

Unterdessen zweifelt die CDU öffentlich die Neutralität von Bürgermeister und Gemeindewahlleiter Wolfgang Schneider an. Unter anderem kritisieren die Christdemokraten, dass ihnen von der Stadt eine Genehmigung für das Aufstellen von Unterstützungsplakaten für Jan Birk verweigert werde. Das sieht Schneider anders: "Als amtierender Wahlleiter und Bürgermeister bin ich zur objektiven Amtsausübung verpflichtet, die ich bisher gewahrt habe. Dazu gehört auch die Prüfung von Handlungen im öffentlichen Raum. Wie auch bereits in der ersten Wahlkampfphase bedarf das Plakatieren einer vorherigen Sondernutzungserlaubnis, die von der Stadt Preetz zu erteilen ist. Dazu hat der Genehmigende auf der Grundlage der vorhandenen Satzung sein Ermessen auszuüben, auch wenn es einem eventuellen Antragsteller nicht gefällt. Auf jeden Fall weise ich zurück, nicht ausreichend neutral zu sein."

Update: Der CDU-Ortsverband teilt mit: "Laut Beschluss des Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgerichtes vom 09. Juli 2015 muss die Stadt Preetz dem Ortsverband der CDU die Aufstellung von 40 Stellschildern im Wahlkampf um die Stichwahl zur Bürgermeisterwahl per Sondernutzungserlaubnis genehmigen. Zwischenzeitlich hat die CDU die Sondernutzungserlaubnis erhalten und die Plakate wieder aufgestellt."




Das Ergebnis der Wahl steht fest! Demmin und Birk in der Stichwahl

Jetzt steht es fest: Das Ergebnis der Bürgermeisterwahl Preetz ist da:
Jan Birk                       29,53 Prozent   (1.863 Stimmen)

Björn Demmin          37,14 Prozent
   (2.343 Stimmen)
Dr. Matthias Diehl    11,24 Prozent
      (709 Stimmen)
Martin Wolf                 8,19 Prozent
      (517 Stimmen)
Thomas Wulff           13,90 Prozent      (877 Stimmen)

Insgesamt 6.309 Stimmen wurden abgegeben, die Wahlbeteiligung lag bei 47 Prozent.
Am Sonntag, 12. Juli, kommt es zu Stichwahl zwischen Jan Birk und Björn Demmin. Für diesen Wahlgang bleiben die Wahlbenachrichtigungskarten gültig.

Beide Stichwahl-Kandidaten bedanken sich für die von allen an den Tag gelegte Fairness im Wahlkampf. "Das war menschlich ausgesprochen positiv. So wollen wir fortfahren", sind sich Jan Birk und Björn Demmin einig.

 

 

Das Bürgermeisterwahl - T I P P S P I E L

Am 28. Juni wird gewählt. Zur Preetzer Direktwahl gibt es keine Umfragen, niemand weiß auch nur ungefähr, wie der Urnengang
ausgehen wird. Da hilft nur tippen!
Was denkt Ihr, wie geht die Bürgermeisterwahl am 28. Juni aus? Teilt es uns mit! Fünf Kandidaten, fünf Prozentzahlen.
Wer am nächsten am amtlichen Endergebnis dran ist, kann etwas gewinnen: eine Kiste Bier/Malzbier oder den allerersten
Preetz-Kalender 2016 mit Fotografien von Wolfgang Petonke! Sollten mehrere Teilnehmer gleich nah am Ergebnis liegen, wird gelost.

UPDATE: So, das (nicht repräsentative) Ergebnis des Bürgermeisterwahl-Tippspiels liegt vor. Demnach ergibt sich folgende Stimmverteilung: Demmin 33,6 Prozent, Birk 22,5 Prozent, Wulff 17,7 Prozent, Diehl 14,4 Prozent und Wolf 11,8 Prozent. Ob dies irgendeinen Bezug zur Wirklichkeit hat, werden wir in Kürze sehen ...
Herzlichen Glückwunsch, Barbara Reimers! Du lagst mit Deinem Tipp (Birk 32/Demmin 38/Diehl 8/Wolf 10/Wulff 12) am nächsten! Differenz: 10,3 Punkte.




Kommunalpolitik: Wer unterstützt wen?

Wenn am 27. Juni die Bürgermeister-Kandidaten zum (vorerst) letzten Mal an ihren Ständen auf dem Marktplatz um die Stimmen der Wähler werben, haben drei der fünf eine Wahlempfehlung einer Partei in der Tasche. Wer unterstützt eigentlich wen?
–> Die SPD steht hinter Björn Demmin (parteilos).
–> Die CDU unterstützt Thomas Wulff (parteilos).
–> Die FDP hat den FDP-Stadtvertreter Martin Wolf nominiert.
–> Die Grünen hat bisher kein Bewerber so sehr überzeugt, dass die Ortspartei eine Empfehlung abgeben möchte.
–> Die FWG bleibt neutral. Man hat beschlossen, keinen Kandidaten zu unterstützen.
–> Auch die BGP spricht keine Wahlempfehlung aus. Keiner der Kandidaten habe nach den Vorstellungsrunden in der Fraktion ein eindeutiges Votum erhalten – nur der FDP-Kandidat sei rausgefallen.

 


Kandidaten: Torwandschießen auf der Glindskoppel

Am 20. Juni hat der Verein „Leben auf der Glindskoppel“ wieder ein Fußballturnier für Kinder veranstaltet. Das besondere Highlight in diesem Jahr: ein Torwandschießen der Bürgermeister-Kandidaten. Wie Augenzeuge Gerd Dreßler berichtet, wurde es nach jeweils sechs Schüssen von Jan Birk mit zwei Treffern gewonnen. Björn Demmin schaffte ein Tor, "die übrigen Kandidaten schossen Fahrkarten".

Als Belohnung wurde Jan Birk bei der Siegerehrung von Turnierrichter Berthold Gutzeit (Foto, rechts) zum „Bürgermeister der Glindskoppel ehrenhalber für eine Stunde“ ernannt.                                                                                                                                                                Fotos: Gerd Dreßler

 

Kurz notiert: 370 Zuhörer bei der Kandidatenvorstellung

Am 18. Juni fand die Kandidatenvorstellung der Stadt Preetz in der Aula des FSG statt. Wie berichtet wird, war die Veranstaltung mit 370 interessierten Bürgern sehr gut besucht. Bürgermeister Schneider hatte den gut zweistündigen Abend offenbar souverän moderiert, die fünf Kandidaten sollen sich bei der Beantwortung der verschiedensten Fragen wohl keine Blöße gegeben haben. Details sind am Sonnabend sicherlich in den Kieler Nachrichten zu finden. Hier ein paar Foto-Eindrücke von Horst Schröder:







Was tut eigentlich die Stadt Preetz zur Information der Bürger?

Heute ist der 16. Juni - und bisher hat es die Stadt Preetz nicht für nötig gehalten, auf ihrer Internetseite Sonderseiten zur Bürgermeisterwahl am 28. Juni einzurichten. Haben die Direktwahlen in anderen Städten nicht gezeigt, wie wichtig es ist, Maßnahmen zu treffen, damit die Wahlbeteiligung nicht unter jedes anständige Maß fällt? An übergeordneten Aktionen von Verwaltung oder Kommunalpolitik, um beim Wähler das Interesse für diese Wahl zu wecken, ist bislang nichts zu sehen.

Eine Kandidatenvorstellung am 18. Juni in der FSG-Aula - das ist Pflicht. Doch ist nicht etwas mehr als das Pflichtprogramm von den Verantwortlichen zu erwarten? Diese Website ist auf ehrenamtlicher Eigeninitiative entstanden. Die Grünen und der Verein "Leben auf der Glindskoppel" haben Diskussionsrunden auf Eigeninitiative veranstaltet. Der Fahrrad-Club ADFC hat die Kandidaten befragt und die Antworten auf seiner Homepage veröffentlicht. Kann man da nicht auch von Stadtverwaltung und Stadtvertretung mehr erwarten, um die Bürger verstärkt dazu zu bewegen, zur Wahl zu gehen?

Zumindest weiß die Stadt, was sie nicht will: Die Bitte, mir einen Muster-Stimmzettel zur Veröffentlichung auf dieser Website zur Verfügung zu stellen, wurde "aus verschiedenen Gründen" abgelehnt. Schade, damit hätte man ja nicht mir einen Gefallen getan, sondern den Wählern, die sich informieren wollen. Vielleicht macht es der neue Bürgermeister in sechs Jahren besser.

Nachtrag: Auch auf anderen Wegen kommt man an einen Muster-Stimmzettel. Hier ist er! Wer bereits Briefwahl beantragt hat, wird den Stimmzettel schon kennen. Die Wahl ist denkbar einfach: Natürlich hat jeder nur eine Stimme und darf sein Kreuz nur in einen der fünf Kreise setzen.



Eine Fragerunde am KN-Mobil

Am 13. Juni haben sich die fünf Kandidaten am KN-Mobil den Fragen der Journalisten der Kieler Nachrichten und der Passanten gestellt. Wahrscheinlich lesen wir am Montag in der Zeitung, worum es bei den Diskussionen ging. Denn da vor Ort keine Mikrofonanlage installiert war, konnte man in mehr als einem Meter Entfernung vom KN-Mobil akustisch nichts von der Unterhaltung verstehen.
Die nächste Gelegenheit, die Kandidaten live zu befragen, besteht bei der von der Stadt Preetz organisierten Podiumsdiskussion am Donnerstag, 18. Juni, um 19 Uhr in der Aula des Friedrich-Schiller-Gymnasiums.

 

Die Wahlplakate der Kandidaten

Längst haben alle fünf Bürgermeister-Kandidaten in Preetz plakatiert.
Zeit, meinen Senf dazuzugeben  ;-)




Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club befragt die Kandidaten

Am 1. Juni haben sich Aktiven der ADFC-Ortsgruppe Plön/Preetz mit den Antworten einer Umfrage bei den fünf Bürgermeister-Kandidaten beschäftigt. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club begrüßt die Absicht aller fünf Kandidaten, mehr und bessere sowie sauber gehaltene Abstellmöglichkeiten für Fahrräder zu schaffen. Ein erster positiver Nebeneffekt der Kandidaten-Befragung war übrigens die Reinigung des bis Ende April vermüllten Fahrradunterstandes auf der Innenstadt-Seite des Bahnhofs. Da hat wohl ein Bewerber dem Amtsinhaber einen guten Tipp gegeben ...

"Alle fünf Kandidaten sind auch der Auffassung, dass die Anfahrt zu den Schulen am Castöhlenweg auf Fahrrädern und nicht in den Autos der Eltern erfolgen sollte. Verschieden waren dagegen die Vorschläge zur Erreichung dieses Ziels: Sollen sich die Fahrrad fahrenden Schüler mit der unübersichtlichen Verkehrssituation an der nördlichen Kührener Straße arrangieren müssen? Oder soll für den Radverkehr ein Schutzstreifen geschaffen werden? Letzteres hat Björn Demmin vorgeschlagen; und die Antworten von Martin Wolf und Jan Birk gehen in die gleiche Richtung. Dagegen schlagen die anderen Kandidaten eine vermehrte Verkehrsüberwachung durch die Polizei vor oder verweisen stolz darauf, dass sie früher als Schüler mit der gegebenen Verkehrssituation zurecht gekommen sind", fasst Stefanie Meyer vom ADFC die Antworten zusammen.

Die Fragen und detaillierten Antworten sind auf der ADFC-Homepage zu finden.


 

Erstes Aufeinandertreffen und Zulassung

Am 12. Mai – 47 Tage vor der Wahl – nahmen die fünf Kandidaten erstmals gemeinsam an einer Podiumsdiskussion der Grünen teil.
Rund 120 Besucher im überfüllten Saal des AWO-Bildungszentrums konnten sich einen ersten Eindruck von den Bewerbern verschaffen. Sie nahmen Stellung zu Themen wie Klimaschutz, Stadtentwicklung und Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger. Man kann nicht davon sprechen, dass sich an diesem Abend schon eindeutige Favoriten herauskristalisiert haben.

Am 15. Mai hat der Gemeindewahlausschuss getagt und alle fünf eingereichten Wahlvorschläge zugelassen. Björn Demmin (Vorschlag der SPD) und Martin Wolf (Vorschlag der FDP) wurden von den Parteien nominiert. Die drei anderen Bewerber mussten mindestens 135 Unterstützungsunterschriften bei Preetzer Bürgern sammeln – mit Erfolg: Jan Birk legte 200 Unterschriften vor, Dr. Matthias Diehl 167 und Thomas Wulff 159.

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Weitere Infos zur Bürgermeisterwahl

Ein Wahlvorschlag kann von einer in der Stadtvertretung vertretenen Partei oder Wählergruppe eingereicht werden. Ferner kann jeder Bewerber für sich selbst einen Wahlvorschlag einreichen. Für einen solchen Wahlvorschlag müssen die Bewerber Unterstützungsunterschriften von Wahlberechtigten der Stadt beibringen, und zwar das Fünffache der Mitgliederzahl der Stadtvertretung (also mindestens 135).


Wählbar zum Bürgermeister ist, wer die Wählbarkeit zum Deutschen Bundestag besitzt. Wählbar ist auch, wer die Staatsangehörigkeit eines übrigen Mitgliedstaates der EU besitzt. Zudem gilt für die Direktwahl eine Altersgrenze. Ein Bewerber muss am Wahltag mindestens 27 Jahre alt sein und darf nicht älter als 62 Jahre alt sein. Die Amtszeit der direkt Gewählten beträgt laut Hauptsatzung sechs Jahre.


Wahlberechtigt sind alle Deutschen und alle Angehörigen eines Mitgliedstaates der EU, die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben und seit mindestens sechs Wochen in der Stadt eine Wohnung haben.

• Die Wahl erfolgt nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl. Es ist derjenige gewählt, der mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhält. Wird bei der Wahl nicht die erforderliche Mehrheit erreicht, findet am Sonntag, 12. Juli, eine Stichwahl zwischen den zwei Bewerbern statt, die die höchsten Stimmenzahlen erreicht haben.


Stadt sucht dringend Wahlhelfer!

Die Stadt Preetz benötigt bei der anstehenden Wahl die Mithilfe ihrer Bürger und sucht Wahlhelfer. Als Aufwandsentschädigung
erhalten sie ein „Erfrischungsgeld" in Höhe von 30 Euro.
Alle Wahlhelfer treffen sich morgens um 7.30 Uhr in ihrem Wahllokal, richten dieses her, und vereinbaren den Schichtdienst für
den Wahltag. Grundsätzlich ist der Wahlvorstand groß genug, um eine Vormittags- und eine Nachmittagsschicht zu bilden, sodass
man nicht den ganzen Tag im Wahllokal verbringen muss. Lediglich ab 18 Uhr muss das gesamte Team zur Auszählung der Stimmen
wieder anwesend sein.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wenn man mindestens 16 Jahre alt und wahlberechtigt für die Kommunalwahl ist, erfüllt man
alle Voraussetzungen, die an einen Wahlhelfer gestellt sind.
Anmeldung und weitere Infos im Rathaus zu den Öffnungszeiten des Bürgerbüros oder telefonisch unter 04342/3030 bzw.
per E-Mail an rathaus@preetz.de.